Mittwoch, 3. Juni 2020

Studierende / Dozierende HSLU

Wera Bossert (Atelier Ost)
Nina Botzen (Design Management, Communication Design)
Anaïs Bourgogne (Video)
Kim da Motta (Camera Arts)
Bo Foffova (Atelier Ost)
Chiara Heinemann (XS Schmuck)
Noëmi Krüsi (Animation)
Taina Lopez (Video)
Jessica Meier (Animation)
Pavithra Paul (Animation)
Anna Scheu (Video)
Meret Schneider (Graphic Design)
Alexander Tobian (Animation)
Pauline Tomkowitz (Animation)

Dozierende: Andrea Zimmermann, Theres Inauen, Max Heinrich, Christoph Oertli
Inputs und Workshops: Nanna Heidenreich, Michela Seggiani, Dominique Grisard

Die Wahl des Mediums war frei. Es wurde mit Video, Animation,Text, Foto, Ton, Malerei, Zeichnung, Skulptur, Social Media, Grafik und Performance gearbeitet.

Dienstag, 2. Juni 2020

Taina Lopez, Gendernight
https://vimeo.com/495169313

Kim Da Motta, to construct a human
https://vimeo.com/495170546

Noëmi Kruesi, a#x1F494
https://vimeo.com/495173523

Pavithra Paul, Subtleties


Pauline Tomkowitz, a dress is a dress is a dress


Jessica Meier

gender_archiv
https://www.instagram.com/gender_archiv/

[ÜBER DAS PROJEKT]

Das ist ein 4-wöchiges Projekt, das im Rahmen des Moduls «Gender As A Tool» der Hochschule Design & Kunst Luzern stattfindet.

Dieses Gender-Archiv soll genau das sein, was der Name sagt: Eine Sammlung und Zusammenstellung von Auseinandersetzungen mit der eigenen Geschlechtsidentität. In einem Tagebuch-Format sammle ich Erlebnisse von mir und euch, wie wir uns jeden Tag in unserem Geschlecht fühlen – oder auch eben nicht. Dabei möchte ich vor allem die Erlebnisse von LGBTQ+ Menschen zusammentragen.



https://www.instagram.com/gender_archiv/


Ana Scheu, Madres y hijas (podcast)

 
https://vimeo.com/497939520


Alexander Tobian, Maskulinität


Bo Foffova, Matt und der Engel








Meret Schneider, Sexual Revolution Who
Sexualität und wie diese Auszuleben ist, ist ein Thema, das meiner Erfahrung nach bei vielen Frauen* und AFAB Personen Unbehagen auslöst. Es gibt viele Vorstellungen darüber, wie wir uns zu verhalten haben und was wir verlangen dürfen. Die Einstellung, dass Sex gut ist, sobald man dabei keine Schmerzen verspürt, ist eine zu tiefe Anforderung. Diese Erwartungen und Werte, die mir bewusst oder unbewusst eingeprägt wurden, habe ich zum Kernaspekt meiner Arbeit gemacht.
Mein Umgang mit Sexualität wurde von vielen Faktoren geprägt. Unter anderem auch davon, dass ich Jahrelang als «Frau» sozialisiert wurde. Doktor Sommer, Schulhofs Platz Gespräche, meine Eltern, Medien und erste Sexualpartner*innen waren weitere Einflüsse. Themen, die in meiner Reise mit Sexualität immer wieder zentral wurden, sind unter anderem mein eigenes Körperbild, meine Bisexualität, Körperbehaarung, Konsens und Performance Druck. Zu diesen Themen schrieb ich eigene Texte und ging in einem zweiten Schritt in die Bildebene.
Die gestalterische Reise führte dazu, dass schlussendlich 8-seitige Zines mit Poster Rückseite entstanden, die frei zugänglich sind und selber gedruckt und gefaltet werden können. Und dabei auch andere dazu anregen soll, über ihren Umgang mit Sexualität nachzudenken.

Anleitung für die Zine Faltung: https://www.youtube.com/watch?v=OHYwtltebR0

Chiara Heinemann







Nina Botzen, fast fashion is a feminist issue










Wera Bossert







Anaïs Bourgogne, bodily-resistance (Video)